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Der Labrador-Retriever
Der Labrador ist der perfekte Familienhund.
Er schließt sich eng an die Familie an und hat eine besondere Zuneigung für Kinder.
Diese Hunderasse ist sehr ausgeglichen und aufgeweckt.
Der Labrador wird auch häufig bei Such- und Rettungsaktionen eingesetzt. Hauptbestandteil seines Charakters ist, dass er ein Spielfreund ist, intelligent und lernfreudig ist. Deshalb ist er auch als Polizei- oder als Blindenhund sehr beliebt.
Ein Labrador-Retriever ist eine Hunderasse, die sich sehr gut an ihre Umgebung anpassen kann und zudem friedfertig uns sogar Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen ist - was ihn zu einem der beliebtesten Familienhunde macht.
Ursprung des Labrador-Retriever
Labrador-Retriever sind sehr robuste und widerstandsfähige Hunde, deren Abstammung von Neufundland ist.
Ursprünglich kommt er von St. Johan. Im kanadischen Neufundland wurde der Labrador-Retriever "kleiner Wasserhund" genannt. Später als er durch die Fischerei im 19. Jahrhundert in das englische Doret gelangte, wurde er sehr beliebt.
Der Zusatz "Retriever" entstand aus dem Wort "retriere" (zurückholen), was die Funktion bei der Jagd beschreibt.
Der Hund erledigte die Arbeit nach dem Schuss und brachte die Beute zum Jäger. Ein Labrador ist ein typischer Apportierhund, der seine Beute möglichst unbeschädigt zurück zum Jäger bringt.
Das geht nur mit einem weichen Maul.
Generell hat der Labrador eine Größe von 55 - 60 cm. Die Hündin ist etwas kleiner und hat zwischen 50 - 55 cm, wobei man das nie genau sagen kann. Hündinnen, sowie auch Rüden wiegen im Durchschnitt zwischen 30 - 35 kg. Mit einer Lebenserwartung von ca. 12 - 18 Jahren begleitet Sie dieser Hund über einen langen Zeitraum und bereitet Ihnen viel Freude!
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